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Gehen Sie mit auf Entdeckungsreise.

Jede Geschichte hat irgendwo ihren Anfang. Unsere beginnt 1866 in Boffzen, einem kleinen Dorf im südlichen Niedersachsen. Welche Erfolge und welche Krisen Noelle + von Campe durchlebt hat, lesen Sie hier.


Chronik 1914
1914

Harte Zeiten für Noelle und von Campe: Etliche Fachkräfte ziehen in den Krieg, die Zulieferung von Kohle für die Öfen stockt, die Lebensmittelrationen lassen die verbliebenen Mitarbeiter kaum zu Kräften kommen, die Nachfrage im Inland stagniert, der Absatz ins Ausland kommt zum Erliegen. Erst nach dem Krieg läuft die Produktion wieder an.

Chronik 1930 Flaschen
1930

Schon seit einigen Jahrzehnten sind Syphons sehr gefragt, weil die Druckbehälter es ermöglichten, beliebtes Sodawasser herzustellen. Die Produktion ist aufwendig, aber sehr lukrativ. Allein 1930 werden 10.000 Syphons verkauft – bis nach New York.

1931

Die Glashütte musste in den Jahren zuvor neue Investitionen tätigen, verschuldet sich dadurch – genau zur Zeit der Weltwirtschaftskrise 1929. Es kommt zu Engpässen. Die Löhne der 120 Arbeiter können nicht ausgezahlt werden – am 31. Oktober wird die Produktion in Boffzen eingestellt.


Chronik 1934
1934

Die tiefe Verbundenheit der Mitarbeiter und Bürger von Boffzen ist es, die das Unternehmen am Ende rettet. Sie tragen ihre letzten Ersparnisse zusammen, so dass eine Gesamtsumme von 27.000 Reichsmark zusammenkommt. Die Glashütte wird am 22. Mai als Noelle & von Campe GmbH mit 40 Mitarbeitern wiedereröffnet.

Chronik 1935
1935

Die Produktion ist schnell wieder erfolgreich, man kann auf 83 Mitarbeiter aufstocken. Neben Konservengläsern, Milchflaschen, Flakons, Koffer- und Neccessairegläsern kommen viele Erzeugnisse für Apotheken dazu: Pillengläser und Langhalsflaschen aus braunem Glas.

Chronik 1939 Werbung
1939

Mit Kriegsbeginn muss Noelle und von Campe Räumlichkeiten abtreten, in denen Granaten gefertigt werden. Inwieweit das Unternehmen selbst in den Rüstungsbetrieb involviert ist, bleibt im Dunkeln. Fakt ist: Während des gesamten Krieges wurde weiterhin produziert, und mit Joghurtgläsern kamen sogar neue Produkte dazu.

1946

Nach einer kurzen Stilllegung 1945 wegen eines Kohleengpasses, geht die Produktion weiter. Im Oktober wird die Herstellung von u.a. 400.000 Einmachgläsern verzeichnet. Diese sind in der Nachkriegszeit besonders beliebt, da viele Menschen Selbstversorger sind und für den Winter einkochen.


Chronik 1948 Messestand
1948

Noelle & von Campe bleibt weiter erfinderisch: Für die Hannover Messe werden 10.000 Schnapsgläser mit rotem Eichstrich herausgebracht – ein Verkaufshit.

Geschichte Kachel Gruenderfamilien

1866 – 1913


Geschichte Kachel Belegschaft

1950 - 1989


Geschichte Kachel Werksansicht

1991 - heute


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